Sonntag, 10. Mai 2020

Lesemonat April

Hallihallo ihr Lieben,

heute seht ihr meinen Lesemonat März, der wegen Social Distancing und Semesterferien eindeutig über meinem Durchschnitt liegt.
Insgesamt habe ich ein Buch beendet, acht Bücher komplett gelesen und ein Buch angefangen. 

Angefangen habe ich den April, indem ich
"Find me in the storm" von Kira Mohn
beendet habe (118/384 Seiten). Für mich mit Abstand der schlechteste Band der Reihe, da ich leider gar nicht mit dem männlichen Protagonisten Joshua klar gekommen bin. Eine Sammelrezension zu der ganzen Leuchtturm Reihe folgt demnächst.

Weiter ging es mit "Verity" von Colleen Hoover (368 Seiten) und naja was soll ich sagen - ich bin immer noch geschockt. Hier findet ihr meine mal etwas andere Rezension. 

Danach brauchte ich etwas aus dem Bereich NA und habe mich für Morgane Moncombles "Never too late" entschieden, dass mir sehr gut gefallen hat (480 Seiten, 4,5/5).

Darauf folgte eine kurze Fantasyphase, die ich mit "Mondlichtkrieger" von Ava Reed begonnen habe. Leider um einiges schlechter als Band 1 und meinetwegen hätte es diesen Band nicht geben müssen. Wenn ihr das Ende vom ersten Teil gut findet, rate ich euch nicht och den weiten zu lesen - 250 Seiten, 2,5/5.

Mit "Oblivion - Lichtflackern" von Jennifer L. Armentrout habe ich mich wieder in die Welt der Lux gestürzt. Ich liebe die Reihe, deswegen mag ich auch die Bände aus seiner Sicht, aber man muss sie nicht gelesen haben (272 Seiten)

Und da ich dann schon im Lux Fieber war, wollte ich gleich die Hauptreihe noch auf englisch lesen. Ich habe die Sammelbände, in denen jeweils Band 1& 2 und Band 3 & 4 zusammen sind. Ich habe also angefangen zu Lesen bis ungefähr Seite 60, als ich mal schauen wollte bis zu welcher Seite der erste teil geht. Und dann kam die Überraschung in meine Ausgabe folgte auf Seite 312 die Seite 458. Ausnahmsweise habe ich die Bücher auf Amazon bestellt, da sie die im Angebot für 4€ hatten, nur lagert Amazon momentan keine Bücher, weswegen ich jetzt unbestimmte Zeit warten muss bis sie das Buch wieder auf Lager haben. Also habe ich Obsidian ungewollter Weise abbrechen müssen.

Also habe ich dann die beiden neuen Bücher von Bianca Iosivoni "Finding back to us" (nicht ganz so neu, aber eine Neuauflage) und "Feeling close to you". Mochte ich beide, "Finding back to us" (448 Seiten, 4/5) etwas mehr als "Feeling close to you" (480 Seiten, 3,5/5).

Und dann habe ich endlich mit der Redwood Reihe von Kelly Moran begonnen. Teil eins (384 Seiten) und Teil zwei (368 Seiten) habe ich im April geschafft und beide konnten mich sehr begeistern, jeweils einen halben Stern haben sie abgezogen bekommen, weil mich ein paar Formulierungen gestört haben ("mein Schatz" ist für mich nicht ein süßer Kosename, sondern erinnert mich an Gollum, "Schatz" alleine ist vollkommen in Ordnung).

Insgesamt waren es also 3225 Seiten, was wiederum 107,5 pro Tag macht. Mein absolutes Highlight war Redwood Love 2 - weil Flynn einfach meiner neuer Bookboyfriend ist, Teil eins und "Never too late" waren aber auch richtig gut.

Alles Liebe und bleibt gesund

Pia

Freitag, 17. April 2020

Lesemonat März

Hallihallo ihr Lieben,

der März war endlich mal wieder ein guter Lesemonat. Durch den ganzen Prüfungsstress in den zwei Monaten davor bin ich nicht zum Lesen kommen bzw. nur zum Lesen von Fachliteratur gekommen.

Ich habe im März ein Buch beendet, drei ganz gelesen und ein Buch begonnen. Hört sich für manche nicht nach viel an, aber nach zwei Monaten gar nichts lesen, war das dann doch schon einiges.


Beendet habe ich Confess von Colleen Hoover (155 Seiten von 320 gelesen, 5/5 Sternen) und damit habe ich meinen Vorsatz mindestens ein englisches Buch pro Monat zu lesen für März gehalten. Schon auf deutsch gehört es schon zu meinen Lieblingsbüchern, im Original war es dann noch besser.



Weiter ging es mit Kiss me once von Stella Tack (512 Seiten, 4/5 Sternen): Die Story war echt total süß und witzig, außerdem konnte ich mich gut mit der Protagonistin identifizieren.

Daraufhin folgte der 6. (und soweit ich weiß auch der letzte) Band aus Colebury, Vermont. Ich liebe die True North Reihe von Sarina Bowen, doch fand ich dieses Band nicht ganz so perfekt wie die meisten anderen der Reihe, aber trotzdem noch wirklich gut (423 Seiten, 4/5 Sternen).

Und dann habe ich die Leuchtturm Reihe von Kira Mohn gelesen. Show me the stars (416 Seiten 3,5/5 Sterne) fand ich an sich richtig gut, aber mir hat die Tiefe gefehlt bei so manchen guten Ansätzen. Band 2 Save me from the night (384 Seiten, 4,5/5 Sterne) war in diesem Bezug um einiges besser. Den letzten Teil Find me in the Storm (266/384 Seiten) habe ich nicht mehr ganz geschafft zu beenden.

Insgesamt waren es 2165 Seiten und somit 69,8 pro Tag. Meine Highlights waren Confess und Save me from the night.
Meine Highlights waren Confess und Save me from the night.

Alles Liebe 
Pia

Dienstag, 14. April 2020

Dafür gibt es keine Bewertung - Rezension zu "Verity" von Colleen Hoover

Titel: Verity
Genre: Thriller/Roman
Seitenanzahl: 368 Seiten
Erscheinungsjahr: 2020
Verlag: bold (dtv)
Preis: 14,90 €
Hier könnt ihr es beim Verlag direkt und hier bei Amazon kaufen 
Aber noch besser beim Händler eures Vertrauens.



Ich kann euch nicht sagen, ob ich dieses Buch schlecht, in Ordnung, gut oder sehr gut finde. Ich kann euch auch nicht sagen, an was es genau liegt. Ich kann euch nicht sagen, ob ich die Charaktere mag oder nicht.

Was ich euch sagen kann: Lest dieses Buch!

Da das für eine Rezension dann doch etwas zu wenig ist, versuche ich euch meine Gedanken, die in meinem Kopf Karussell fahren, nieder zu schreiben.

Bevor ich angefangen habe dieses Buch zu lesen, habe ich schon ein paar kurze Meinungen gehört: Es ist einzigartig. Es macht einen sprachlos. Es ist unbeschreiblich. Es ist verstörend. Es hat solche unerwarteten Wendungen.

Das führte dazu, dass ich in gewisser Weise hohe Erwartungen hatte, aber andererseits auch nicht wusste, was mich erwartet.

Meine hohen Erwartungen habe dazu geführt, dass ich mir viele Gedanken gemacht habe, dass ich nicht wirklich mit den Charakteren klar gekommen bin, dass ich bis auf die letzten 10 Seiten etwas enttäuscht war. Und dann…dann liest man die letzten Seiten und weis nicht mehr wohin mit seinen Gedanken.

Deswegen ist das jetzt auch keine typische Rezension, ich kann euch jetzt nicht sagen, welche Aspekte ich gut und welche Aspekte ich schlecht finde. Da dieses Ende alles verändert.

Ich wusste nicht, was mich erwartet, deswegen hat es mich um so mehr schockiert. Es war so krass, so verstörend, so verrückt. Mir war teilweise schlecht vom Lesen, aber trotzdem musste ich unbedingt weiter lesen, weil ich wissen wollte, wie es weiter ging.

Zum Schluss: Ja, alles was ich davor gehört habe ist wahr

Lest dieses Buch und bildet euch eure eigene Meinung.

Donnerstag, 9. April 2020

Again and again - nein, es geht nicht om Monas Kasten Again-Reihe

Hallihallo ihr Lieben,

immer und immer wieder habe ich in den letzten 1 1/2 bis 2 Jahren solche Beiträge geschrieben:

Dass es mir leid tut, dass nichts kommt, dass so viel bei mir los ist, 
dass ich jetzt wieder mehr posten will.

In gewisser Weise ist es heute wieder so ein Beitrag, aber doch auch nicht.

Ja, ich war in den letzten 4-5 Monaten inaktiv. Ja, bei mir war einiges los. Ja, ich will jetzt wieder mehr posten.

Nein, es tut mir nicht leid.

Aber dafür bin ich umso dankbarer, dass ich trotz der Inaktivität jeden Tag um die 20 und im Monat über 300 Blogaufrufe habe.

DANKE an jeden einzelnen, der also diesen Beitrag gerade liest. Egal ob du durch Zufall auf meinen Blog gestoßen, über meinen Instagram Account hergelangt oder weil du schon länger dabei bist.

Alles Liebe
Pia

PS: Ich habe meinen Blog auch gleich ein neues Outfit verpasst.

Donnerstag, 14. November 2019

Netflix and Chill - oder doch lieber Amazon Prime oder Maxdome

Hallo ihr Lieben,

heute mal kein buchiges Thema, zumindest nicht ganz. Ich denke viele von uns lesen nicht nur unglaublich gerne, sondern schauen auch die ein oder andere Serie oder hin und wieder einen Film.



Ich finde im deutschen Fernsehen läuft meistens nichts (für mich) interessantes, deswegen greif ich dann doch lieber auf PayTV zurück. Ich habe in den letzten Monaten, da ich sowieso nichts besseres zu tun hatte, mehrere verschiedene Anbieter getestet.



NETFLIX
Netflix muss ich sagen, habe ich schon seit ein paar Jahren und möchte es nicht missen.
Einer der beliebtesten Film- und Serien Streamingdienste. Wenn man sich Netflix holt, dann als ganzes Paket, Abrufe von einzelnen Serien oder Filmen sind nicht möglich.


Kosten pro Monat- Basis-Abo: 7,99€, 1 Gerät gleichzeitig, SD-Qualität
- Standard-Abo, 11,99€, 2 Geräte gleichzeitig, HD-Qualität
- Premium-Abo, 15,99€, 4 Geräte gleichzeitig, HD- und Ultra-HD-Qualität

Kostenloser Probemonat möglich.


Angebot
Ungefähr 2000 Filme und 900 Serien.
Netflix hat sehr viele Eigenproduktionen, die sehr aktuell sind wie "Stranger Things", "Tote Mädchen lügen nicht", "To all the boys I've loved before" und viele mehr. Bei den Serien und Filmen, die von anderen Produktionen sind ist Netflix leider nicht oft aktuell und man muss teilweise eins oder zwei Jahre länger auf die neuen Staffeln warten. Zudem fehlen große 8meist amerikanische9 Serien und Blockbuster komplett.


Offline-Modus und sonstiges
Es gibt einen Offline-Modus jedoch nicht für das gesamte Angebot. Eigenproduktionen stehen eigentlich immer zum Download zur Verfügung. Der Download ist einfach und unkompliziert und man kann auch extra in einer Kategorie "Zum Download" nach Filmen und Serien zum Downloaden schauen.


AMAZON PRIME VIDEO

Kosten
- Monatsabo: 7,99€ pro Monat
- Jahresabo: 69€ (entspricht 5,75€ im Monat)
- Studentenabo: 12 Monate kostenlos, danach 3,99€ im Monat

Kostenloser Probemonat möglich.


Angebot
Amazon prime Video ist im Amazon Prime Pakte enthalten. Dazu zählen neben Prime Video, Prime Music (Musik Streaming, beim Studentenabo nicht enthalten), Prime Photos (Foto-Cloud), Prime Reading (Ebook Bibliohek) und Twitch Prime (Gaming Service) und kostenlosen Versand auf Prime Produkte.
Man bekommt also viel mehr als einen Video-Streamingdienst.
Bezüglich Prime Video:
Es gibt um die 19000 Folgen und Filme, die im Abo enthalten sind und noch viele weitere, die man sich dazu kaufen bzw. ausleihen kann. Das Angebot wechselt dabei, so ist ein Film oder eine Serie für eine Zeitlang in Prime enthalten und danach muss man es sich dazu kaufen. Ein paar sehr bekannte Serien wie Grey’s Anatomy und Teen Wolf gibt es bei Prime, die man bei Netflix dann vielleicht doch vermisst. Bei der Filmauswahl hat Amazon ab und zu auch einiges zu bieten. Im Gegensatz zu Netflix hat Amazon bis jetzt noch wenige Eigenproduktionen.


Offline Modus und Sonstiges
Bei Amazon Prime Video stehen eigentlich alle Filme und Serien zum Download zur Verfügung, die auch in Prime enthalten sind. Ein Pluspunkt bekommt Prime Video von mir durch seine Zusatzinfos die sogenannten X-Rays, die es beim Online schauen gibt. Diese zeigen gerade an, welche Rollen gerade zu sehen sind, wie die Schauspieler hießen (Infos, wenn man auf sie klickt) und die Musik, die im Hintergrund läuft. Ich liebe Filmmusik und da ist dieses Feature doch sehr gut.



MAXDOME
Eher einer der unbekannteren und weniger bekannterer Streamingdienst.


Kosten
Monatsabo: 7,99€
Einzelkauf  und Ausleihe möglich

Kostenloser Probemonat möglich


Angebot
Das Programm von Maxdome  beinhaltet über 50 00 Filme und Serienfolgen. Dabei bietet dieser Anbieter vor allem eine große Auswahlmannschaft aktuellen Spielfilmen. Auch die ein oder andere Serie ist dabei und meist mit der aktuellsten Staffel z.B. Grey’s Anatomy, Game of Thrones, Criminal Minds. Jedoch ist das Angebot hier um einiges geringer als bei Netflix und Amazon Prime.
Filme und Serien kann man auch ohne Abo ausleihen oder kaufen.


Offline Modus und Sonstiges
Mir persönlich hat die Downloadfunktion nicht ganz so gut gefallen, da es etwas aufwendiger als bei den anderen Streaming Anbietern war. Aber auch hier ist der Download von allen Serien und Filmen möglich.



FAZIT
MAXDOME würde ich persönlich mir nicht holen, da ich doch eher der Seriensuchti bin und weniger Filme schaue, für Filmliebhaber aber auf jeden Fall mal wert aus zu probieren.

NETFLIX ist für mich ein absolutes Muss, die große Serienvielfalt und das Angebot an eigenen Produktionen ist ausschlaggebend. Filme gibt es vor allem bekannte nicht ganz so viele.

AMAZON PRIME hat vor allem noch einiges mehr zu bieten als nur einen Film und Serien Streamingdienst. Für Studenten lohnt es sich auf jedem Fall im ersten Jahr.