
Titel: Greifbar
Genre: Fantasy
Seitenanzahl: 208 Seiten
Erscheinungsjahr: 15.4.2014
Verlag: Amrun
Preis: 11,90 € (TB), 3,99 € (Ebook)
Inhalt:
Sie
kennt ihn nicht. Er würde sein Leben für sie geben. Nacht für
Nacht durchlebt die siebzehnjährige Dorey einen Traum, den sie sich
nicht erklären kann. Geheimnisvoll, mysteriös – so wie Julian,
der eine Verbindung zu ihr zu haben scheint. Als sie erkennt, dass
beides zusammenhängt, eröffnet sich ihr eine Welt voller
Geheimnisse und Gefahren. Sie erlebt Dinge, die sie nie für möglich
gehalten hätte und die Doreys Leben für immer verändern werden.
Meine
Meinung:
Die Geschichte bzw. die Idee finde ich echt total gut, aber die Umsetzung ist nicht wirklich gelungen.
Zum einen war es viel zu schnell, also es kamen plötzlich diese Typen und dann hatten die was magisches an sich und schwups war ihr alles bewusst, aber als Leser hat man noch sehr viele Fragen.
Das hat sich dann auch durch das ganze Buch gezogen und am Ende war auch alles, hopp, hopp, hopp, auf fünf Seiten muss die Welt gerettet werden.
Das Buch hat ja nur knapp 200 Seiten, also verstehe ich es nicht, dass man nicht alles langsamer und etwas ausführlicher gemacht hätte und dann ein gutes 300 Seitenbuch hätte.
Also ich würde es nochmal komplett überarbeiten und dann mit 100 Seiten mehr herausbringen, da die Idee sehr viel Potenzial hat.
Die Liebesgeschichte zwischen den beiden war nichts besonderes, aber vollkommen in Ordnung. Kann aber auch daran liegen, dass ich davor ein Buch von Colleen Hoover gelesen habe...
Eine persönliche Sache ist der Name Dorey, also ich konnte ihn einfach nicht ernst nehmen, da ich an einen Fisch denken musste.
Fazit:
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