
Titel: Berühr mich. Nicht.
Genre: New/ Young Adult
Seitenanzahl: 400 Seiten
Erscheinungsjahr: 2017
Verlag: LYX (Bastei Lübbe)
Preis: 12,99€ (TB), 9,99 € (Ebook)
Inhalt:
Als Sage in Nevada ankommt, besitzt sie nichts - kein Geld, keine Wohnung, keine Freunde. Nichts außer dem eisernen Willen, neu zu beginnen und das, was zu Hause geschehen ist, zu vergessen. Das ist allerdings schwer, wenn einen die Erinnerungen auf jedem Schritt begleiten und die Angst immer wieder über einen hereinbricht. So auch, als Sage ihren Job in einer Bibliothek antritt und dort auf Luca trifft. Mit seinen stechend grauen Augen und seinen Tätowierungen steht er für alles, wovor Sage sich fürchtet. Doch Luca ist nicht der, der er auf den ersten Blick zu sein scheint, und als es Sage gelingt, hinter seine Fassade zu blicken, lässt dies ihr Herz gefährlich schneller schlagen ...
Davor
hatte ich von Laura Kneidl nur zwei ihre Fantasy Bücher gelesen. Auf
der Buchmesse habe ich das Buch noch nicht gekauft, da ich meiner
Mama versprochen habe kein Buch zu kaufen, aber dann ist „Der
letzte erste Kuss“ schon in meiner Tasche und es war endgültig
Schluss.
Eine
Woche später kam es als Rezensionsexemplar bei mir an und ich habe
es gleich verschlungen.
Das
Cover alleine ist schon sehr schön gestaltet und spricht einen an,
zudem ist es mal ohne Menschen.
Ihr
Schreibstil war mir bereits durch ihre anderen Bücher bekannt und
somit wusste ich, dass er mir zusagt und trotzdem war er so viel
anders. Sie schreibt mit mehr Gefühl und Emotionen als in ihren
Fantasyromanen, sie geht mit ihren Worten einen unter die Haut durch
den ganzen Körper und dann mitten ins Herz. Mein Herz ist
geschmolzen, wurde auseinander gerissen, wieder zusammen geflickt,
nur um wieder auseinandergerissen zu werden, hat aber auch gelacht,
während ich das Buch gelesen habe.
Obwohl
ich nicht der größte Fan von Bad Boys bin, mag ich Luca, was wohl
zum Großteil daran liegt, dass er Bibliothekar ist. Sages Gefühle
kann man gut nach vollziehen und dadurch mit ihr fühlen und ihre
Probleme verstehen.
Im
Voraus habe ich schon mitbekommen, dass das Ende der totale
Cliffhanger und zerstörend sein soll, was ich dann aber gar nicht
fand. Entweder weil es doch klischeehaft war oder weil ich schon
gewusst habe, dass was schreckliches passiert.
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