Montag, 13. März 2017

Der neue Roman von Jennifer L. Armentrout - Rezension

Autor: Jennifer L. Armentrout
Titel: Morgen lieb ich dich für immer
Originaltitel: The problem with forever
Genre: Jugendbuch
Seitenanzahl: 544 Seiten
Erscheinungsdatum: 13.3.2017
Verlag: cbt
Preis: 12,99€ (TB), 9,99€(Ebook)

Hier könnt ihr es kaufen:)


Inhalt:

Mallory traut sich nicht zu sprechen seit sie als Kind dazu gezwungen wurde leise zu sein. Doch seit sie 13 Jahre alt ist, lebt sie bei liebevollen Adoptiveltern. Mit Hilfe eines Psychologen versucht sie das Trauma ihrer Kindheit zu überwinden, aber es gibt eine Sache, die sie aus ihrer Vergangenheit vermisst: ihr treuer Kindheitsfreund und Held Rider. Sie hätte niemals gedacht, dass sie ihn je wiedersehen würde, doch gleich an ihrem ersten Tag an der High School begegnet sie ihm. Er ist anders und trotzdem so wie früher. Wird das Band der Vergangenheit auch in der Gegenwart und Zukunft bestehen bleiben?
 

Meine Meinung:

Ich liebe die Lux-Reihe von ihr und weiß wie super auch die Dark Elements-Reihe ist, deswegen hatte ich erwartet, dass mir das Buch gefällt.
Aber jetzt Erstmal kurz etwas zum Cover: Es wirkt sehr unspektakulär, durch die Gesichter im Mittelpunkt und der Titel quer übers Gesicht. Auch im Verlaufe des Buchs habe ich den Titel nicht verstanden, den englischen dafür schon.
Ihren Schreibstil finde ich gut und so war er auch hier wieder schön zu lesen. Was mich gestört hat, waren die Sätze auf Spanisch, weil ich es einfach nicht verstanden habe
Aber es war sehr langatmig und es ist nicht wirklich was passiert. Beziehungsweise es sind teilweise sogar traurige Sachen geschehen, aber sie haben mich nicht berührt. Ich bin normalerweise sehr emotional, aber das Buch hat mich nicht berührt, obwohl es ein sehr trauriges Thema behandelt.
Im Klappentext wird eigentlich ein spannendes Ereignis hervorgesagt, aber bis auf eine Szene blieb es aus. Ich fand auch sehr Schade, dass gleich im Prolog ihre Vergangenheit erzählt wurde, was für mich auch die Spannung herausgenommen hat.
Mallory mag ich vom Charakter und auch ihre Entwicklung und ihre Gedanken im Bezug auf ihre Adoptiveltern. Rider war jetzt nichts besonderes und für mich fast schon ein unsympathischer junger Mann. Dabei liebe ich sonst alle männlichen Protagonisten von Jennifer L. Armentrout.
Die Harmonie zwischen den Charakteren passe auch nicht so wirklich und die Beziehung hatte keinen Funken. Dafür waren eins, zwei Nebencharaktere sehr ausgearbeitet und toll beschrieben.
Den Plot und die Idee finde ich wirklich gut, auch über Kindermisshandlung (bei Pflegeeltern ) zu schreiben, aber leider hat mir die Umsetzung nicht zugesagt und mich nicht berührt.

Fazit:


Ein Jugendbuch über ein schweres Thema, dessen Umsetzung etwas fehlgeschlagen ist und sehr langatmig war.



Kommentare:

  1. Hallo Pia,

    dein Urteil über das Buch war ja eher negativ. Nach der Beschreibung fand ich auch die Vergangenheit mit dem Schweigen sehr spannend, aber wenn dadurch dann die Spannung weg ist, ist es natürlich auch nichts.

    Man ist immer enttäuscht, wenn man den Autor eigentlich mag und dann mit einem Buch gar nichts anfangen kann. Mit John Irving ist es mir so gegangen. Kann halt nicht jedes Buch der Knaller sein.

    Grüße - Daniela
    (von buchvogel.blogspot.com)

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  2. Hallo Poa,

    mir ging es mit dem Buch genauso wie dir. Ich war ehrlich gesagt sogar mega enttäuscht.

    Deinen Blog habe ich eben bei Ava's Shoutout entdeckt und bleibe gern als Leserin hier ❤

    Liebste Grüße
    Sonja

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    1. Pia .... OMG es sollte Pia heißen :D Dieses doofe IPhone ;)

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